Killerspiele – wie die Medien manipulierten (und es immer noch tun)

Dieses Maß an unverblümter Manipulation wundert mich mittlerweile nicht mehr, hat mich aber damals als Kind zutiefst schockiert. Vor allem, da es keinen Erwachsenen interessiert hat, weil es ja „die Richtigen“ getroffen hat…

Und trotzdem versuchen einem viele Leute immer noch zu erklären, dass wir einen öffentlichen Rundfunk für eine objektive Berichterstattung brauchen. Als wenn Staatsfunk, der sich durch Zwangsabgaben (= staatlichen Diebstahl) vom Wettbewerbsdruck unabhängig macht, irgendwie vertrauenswürdiger und besser wäre als private Sender, die auf die Gunst ihrer Kunden (Zuschauer) angewiesen sind. Letztere kommen nicht so leicht damit durch, ihre Zuschauer zu belügen.

Am unverschämtesten fand ich ja diese Tatsachenverdrehung bei Hitman. Das Spielziel ist buchstäblich den perfekten Kill zu landen und nur das Ziel auszuschalten.

Diese Menschen scheinen den Aspekt der Interaktivität und der damit einhergehenden Freiheit nicht zu begreifen, der Spiele auszeichnet und sie erst von anderen Kunstformen abhebt. Sie raffen es nicht, dass nicht alles, was man in einem Spiel machen kann auch das ist, was man machen muss.

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