Der Sexismus einer Gender-“Professorin”

“dass der Spaß dort aufhören müsse, wo Werbungschauende Schaden zu befürchten haben.”

“Frauen werden auch davon abgehalten, Produkte wie Finanz- oder Autodienstleistungen zu kaufen, wenn diese als männlich dargestellt werden, weil sie sie für bedrohlich halten.“

Gute Werbung, geschlechte Werbung – Novo

Klar, sowas wie freien Willen und Vernunft haben Frauen ja nicht. Sie werden nur von ihrer Umwelt determiniert und können nicht selber denken, weshalb man sie vor allem und jedem beschützen muss.

Als wäre es nicht genug im 21. Jahrhundert solche Ansichten zu vertreten, werden sie auch noch von angeblichen “Professorinen” wie Frau Zawisza im Glauben vertreten, man würde damit für Gleichberechtigung und Respekt gegenüber Frauen eintreten.

Ich fühle mich beim Thema “Gender” immer wieder an die hyper-infantile Gesellschaft aus “Demolition Man” erinnert. Dort wurde jedes Aussprechen einer Beleidigung mit Geldbußen belegt, jeglicher körperlicher Kontakt war verpöhnt und ein “wohlmeinender Diktator” kümmerte sich um alle seine Schäfchen. Ein sehr unterschätzter Film, der eine wichtige Botschaft trägt: Werdet erwachsen!

Reply to YouTube comment about Capitalism

yet pure capitalism means unsafe work conditions, low wages, and no workers rights because the government plays no role in regulating the system As they choose, this only changed when the government made laws protecting workers, broke up monopolies that controlled entire industries, and labor unions became common. The idea that capitalism is somehow a perfect system that doesn’t need improving is dangerous. Look at the third world, large corporations pollute the environment at will to increase profits and the government’s do nothing to protect the health, safety or even lives of its citizens. That’s why a system like in Europe, or Canada is best, balancing a capitalist system with social programs to help those the system would otherwise abuse, and protecting workers so everyone has the opportunity to succeed, because in a capitalist system most people need to end up at the bottom of the totem pole, someone has to do the hard dirty work in a society, and they should always at least be able to live a decent life.

Dylan Haugen

I’m not defending anarcho-Capitalism. Of course there needs to be a state guaranteeing the individual rights and „putting the retaliatory use of physical force under objective control“ like Ayn Rand put it.

The problem with terms like „decent“ is though that it’s highly subjective. In Germany it isn’t considered a decent living standard to live in a trailer park and you are not allowed to have it as your official address – even if you wish to. I, as a trainee, would love to have my own little trailer and only have to pay 100-150€ a month for a small spot to place it. But no: other people have decided that it’s „not decent enough“ for me to live that way. Instead, I have to pay 470€ for an Appartement and beg the state for money to even be able to pay for it. Money that it has stolen me in the first place. Money that I’m not getting back because the social security office and the employment office both told I’m not entitled to it. And then I read about some guy with 13 kids and 3 wifes living completely off of tax money. Very decent, right? That’s what happens when the state plays the “good Samaritan”, which is not his job.

Regarding Pollution: I once saw a documentary about jeans production in China. There was a father and his son, who lived next to a river near a jeans factory. They lived there for years before the factory started dumping all their toxic waste in it, so they were suddenly robbed of their livelihood (the fish they were selling on the market were dead). Such reports are often used to make us feel bad for our consumption. Yet, in reality, it only shows what happens in a collectivist system like China, where individual rights are either not sufficiently formulated or simply ignored because the collective matters more than the individual. The Chinese government, as far as I can tell, doesn’t give a shit about those people. Quite the opposite: They arrest reporters, when they point out these or similar conditions in factories. They sacrifice these two men for “the common good“. In western countries the two men could sue the hell out of the company.

https://mises.org/wire/when-pollution-violation-property-rights

It is, by the way, a common misconception that capitalism allegedly promises everyone to get rich or to become anything one wants. It promises only that neither the state nor other people will hinder you by force in trying. Also: “because in a capitalist system most people need to end up at the bottom of the totem pole“. That’s wrong. History has shown that this is total nonsense. Millions of people were lifted out of poverty, since China opened their markets. In my country, the ownership of a television is considered a subsistence. A device that only wealthy people could afford half a century ago. People are so spoiled today that they won’t see how incredibly high the living standards for poor people have risen since the industrialisation.

“someone has to do the hard dirty work in a society”

  1. What is „dirty work“? Who decides what this is? One mans „dirty work“ is an other mans dream job.
  2. Nobody has to do anything. In a free society, nobody is forced to take any job.

“Productive work” does not mean the unfocused performance of the motions of some job. It means the consciously chosen pursuit of a productive career, in any line of rational endeavor, great or modest, on any level of ability. It is not the degree of a man’s ability nor the scale of his work that is ethically relevant here, but the fullest and most purposeful use of his mind.

Ayn Rand, The Virtue of Selfishness

YouGov, Kapitalismus und Klimawandel

Ich habe mir heute ein Profil auf der Umfrage-Plattform “YouGov“ erstellt und mal meine ketzerischen Meinungen zu Gentechnik, Klimapolitik und diversen Parteien kundgetan. Und zack, schon fühlte sich jemand getriggert:

Zugegeben, ich habe sehr provokativ und unsachlich (z.B. „Ökodiktatur“) geschrieben – wenn auch sehr zutreffend, wie ich finde. Da man leider nicht auf Kommentare antworten kann, ich es aber auch nicht so einfach stehen lassen will, gehe ich halt hier auf die „Argumente“ des getriggerten ein. Er wird das hier zwar wahrscheinlich nicht lesen, ist aber glaube ich auch besser so, denn ich bezweifle, dass wir auf einen Nenner kommen würden.

„Schnappatmung“
Ich weiß, ich lasse mich bei diesen Themen auch zu sehr triggern. Dieses Problem habe ich schon länger: Als ich so ca. 2011-2013 meine religionskritische Phase hatte, habe ich versucht so oft es geht dieses Thema anzusprechen, egal mit wem ich mich unterhalten habe. Insbesondere Kreationisten hatten es mir angetan (und zwar nicht im positiven Sinne). Es gab viele Nächte in denen ich es nicht schaffte einzuschlafen, in denen ich tatsächlich bis drei 3:00 Uhr nachts wach lag, weil ich mir über die Ignoranz dieser Evolutionsleugner den Kopf zerbrochen habe. Heute geht es mir genauso mit Linken. Keine Ahnung warum, aber ich bin total neurotisch was das angeht.

Und trotzdem: Die Freiheiten – insbesondere die wirtschaftlichen – die der Liberalismus uns gebracht hat und der daraus resultierende Wohlstand, sollten jedem halbwegs vernünftigen und anständigen Menschen ein Wert sein. Der Liberalismus hat die Menschen aus der Ständegesellschaft befreit (also den Klassenkampf beendet) und ihnen die Möglichkeit gegeben, durch eigene Anstrengungen nach dem zu streben, was immer sie wollen (soziale Mobilität). Wenn jetzt also jemand über den Liberalismus oder den ach-so-bösen Kapitalismus schimpft, kommt das bei mir folgendermaßen an: „Ich will zurück in eine primitive, gewalttätige, autoritäre Klassengesellschaft, damit ich dessen Macht zu meinen Gunsten nutzen kann und um meine Wertvorstellungen allen anderen aufzudrücken“.
Früher war ich sogar so naiv genug zu glauben, dass im Grunde jeder liberal ist und man oft einfach nur aneinander vorbei redet. Deswegen schockiert es mich immer wieder, wie viele Menschen ganz offen und reflexartig Freiheitseinschränkungen fordern, ohne über die langfristigen Konsequenzen nachzudenken.

Was ich damit sagen will ist, dass jeder, der diese Prinzipien verstanden hat, zur „Schnappatmung“ neigen sollte, d.h. jeder sollte empört sein über den „default-mode“, die Standardvorgehensweise der Grünen, den Bürgern noch mehr Freiheiten und/oder Geld zu nehmen. Denn wie ich bereits im YouGov-Beitrag geschrieben habe, ist es eine uralte Taktik Krisen – ob tatsächliche oder herbei fantasierte – als Ausrede und Gelegenheit zu benutzen, um die Staatsmacht auszuweiten und den Bürger noch mehr zu schröpfen und zu kontrollieren. Es ist nämlich nicht nötig, die Leute mit noch einer Steuer/Abgabe zu belasten, denn es gibt Alternativen:

  1. Atomkraftwerke der vierten Generation, die entweder inhärent sicher (also zu keiner Kernschmelze fähig) sind und/oder mit dem angeblichen Müll der alten Kraftwerke laufen (sowie dessen Halbwertszeit verringern). Das heißt nicht, dass man nur auf Kernkraftwerke setzen sollte, aber man sollte die Vorteile dieser zumindest anerkennen. Das praktisch alle großen Nationen darüber reden und daran forschen, nur Deutschland nicht, ist peinlich.
  2. Gentechnik, die angewendet bei Pflanzen und Tieren die Menge an benötigter Nutzfläche und den Bedarf an Chemikalien bzw. Antibiotika u. ä. reduzieren könnte. Zudem könnte man wurzellose Pflanzen wie Moos gentechnisch verändern, um mehr Sauerstoff zu produzieren. Dieses Moos könnte man großflächig an den Fassaden in Großstädten anbringen, wo es dann als natürlicher Luftfilter dient. Auch an Fleisch aus dem Labor wird ja gerade gearbeitet, welches – wenn perfektioniert – den Viehbestand drastisch reduzieren wird.
    Eine andere Idee von mir (an der sogar glaube ich schon geforscht wird): biolumineszente Bäume, die als Straßenlaternen dienen. Brauchen kein Strom und sind wahrscheinlich günstiger herzustellen.

Man sieht also, dass wie immer der menschliche Erfindergeist und neue Technologien die Lösung sind. Das passt aber diversen Ideologen nicht in ihr naturromantisches Weltbild, auch nicht den diversen subventionierten Firmen und NGOs. Den Linken schon gar nicht, denn dann haben sie keine Rechtfertigung mehr für einen Systemwechsel.

Jetzt besteht eine Nachfrage nach ökologischem Bewusstsein und der Markt bedient diese.
Ein sehr schönes Beispiel für einen Strohmann, den man als Kapitalismus-Befürworter des öfteren hört. Den fand er offenbar so toll, den hat er gleich ein zweites Mal gebracht:

Der Strohmann besteht darin, dass er mir Heuchelei unterstellt, weil ich angeblich anderen ihren ökologischen Lebensstil verbieten wolle, was ich aber nirgendwo geschrieben oder auch nur angedeutet habe. Der Denkfehler der hier begangen wird ist nicht nur für Linke typisch: Kritik wird automatisch als Versuch gewertet, die kritisierte Sichtweise gesetzlich zu verbieten. Bei Kritik am eigenen Weltbild fürchtet man also sofort um die eigene Freiheit. Ich denke, das ist ein wichtiger Grund für die Erklärung, warum viele Menschen bei Kritik am eigenen Weltbild sofort „dicht machen“. Diese Angst ist leider berechtigt, denn oft ist es ja auch so, dass jemand, der etwas als ungerecht kritisiert, es auch durch politische und gesetzliche Maßnahmen, also Zwang, ändern will. Es werden also Politik und Ethik miteinander gleichgesetzt. Dabei ist es nicht zwangsläufig nötig jede Ungerechtigkeit politisch zu bekämpfen. In den meisten Fällen reicht soziale Ächtung.*
Denn zumindest aus liberaler/libertärer Sicht ist die Aufgabe des Staates nicht, den Moralwächter zu spielen (wessen Moral sollte er vertreten und warum gerade diese? Woher nimmt er sich das Recht, diese Moral allen Menschen aufzuzwingen?), sondern seine Aufgabe ist nur, das Recht der Menschen auf Leben zu schützen, indem er Gewalt aus dem alltäglichen Leben verbannt. Eine sehr unbeliebte Auffassung, da es echte Toleranz und Gerechtigkeit bedeuten würde und man nicht mehr so einfach anderen die eigenen Werte aufzwingen könnte.

Die persönliche Lebensführung von anderen oder was sie essen geht mir ziemlich am Arsch vorbei. Ich habe kein Bedürfnis, es ihnen zu verbieten. Ich kann aber trotzdem sagen, für wie bescheuert ich es halte und was ich für eine bessere Alternative halte. Wenn Markt und Produzenten frei wären, könnten ich und andere, die es wollen, nur noch Gentech-Food kaufen und die Ökos ihre komischen Tofu Sachen. Wenn nicht genügend Leute Gentechnik wollen und sich die Produktion nicht lohnt – was ich bezweifle – habe ich halt Pech gehabt. Andersherum gilt das aber offenbar nicht, denn Gentechnik ist in der EU verboten und somit wird mir faktisch gesetzlich vorgeschrieben, was ich essen darf. Gesetze, die Grüne Ideologen in ihrer Paranoia vor „unvorhersehbaren Folgen“ durchgesetzt haben und damit den wissenschaftlichen und Landwirtschaftlichen Fortschritt verhindern. Und dann muss ich mich von solchen Ideologen auch noch der Heuchelei bezichtigen lassen, wenn ich mich beschwere. Klassische Tatsachenumkehr. Jetzt frage mich nochmal jemand, warum ich auf dieses ganze Öko-/Klimawandel Thema so genervt reagiere.

So, das wollte ich einfach nur mal loswerden.


*Ein Restaurantbesitzer, der z.B. keine Homosexuellen bedienen will, ist vielleicht ein Arschloch, aber er hat immer noch Hausrecht. Der Staat hat nicht das Recht in seine Eigentumsrechte einzugreifen, auch nicht dann, wenn die meisten sich einig sind, das er unmoralisch handelt. Soll er doch versuchen, Homosexuelle zu verbannen. Er wird schon sehen, was er in der heutigen Zeit davon hat…

Ayn Rand: What are „Rights“?

“Rights” are a moral concept—the concept that provides a logical transition from the principles guiding an individual’s actions to the principles guiding his relationship with others—the concept that preserves and protects individual morality in a social context—the link between the moral code of a man and the legal code of a society, between ethics and politics. Individual rights are the means of subordinating society to moral law.
[…]
Bear in mind that the right to property is a right to action, like all the others: it is not the right to an object, but to the action and the consequences of producing or earning that object. It is not a guarantee that a man will earn any property, but only a guarantee that he will own it if he earns it. It is the right to gain, to keep, to use and to dispose of material values.

Ayn Rand, The Virtue of Selfishness

“Rechte” sind ein moralisches Konzept – das Konzept, das einen logischen Übergang von den Prinzipien, die das Handeln eines Individuums leiten, zu den Prinzipien, die sein Verhältnis zu anderen leiten – das Konzept, das die individuelle Moral in einem sozialen Kontext bewahrt und schützt – die Verbindung zwischen dem Moralkodex von einem Mann und dem Rechtskodex einer Gesellschaft, zwischen Ethik und Politik. Individuelle Rechte sind das Mittel, um die Gesellschaft dem moralischen Recht zu unterwerfen.
[…]
Denken Sie daran, dass das Recht auf Eigentum wie alle anderen auch ein Recht auf Handlung ist: Es ist nicht das Recht auf einen Gegenstand, sondern auf die Handlung und die Folgen der Herstellung oder des Erwerbs dieses Gegenstandes. Es ist keine Garantie, dass ein Mann Eigentum verdient, sondern nur eine Garantie, dass er es besitzt, wenn er es verdient. Es ist das Recht, materielle Werte zu erlangen, zu behalten, zu nutzen und darüber zu verfügen.

Ayn Rand, Die Tugend des Egoismus

BioShock: Objektivismus und Minimalstaat

Wüsste ich nicht wie korrupt und wahnsinnig er am Ende würde, ich würde ihn wählen. Am Anfang hatte er ja auch noch respektable Ideale, nur die Umsetzung in Rapture war dann ja ziemlich fragwürdig. Aus seiner Ideologie heraus konnte er natürlich nicht gegen Fontaine/Atlas vorgehen, aber es kann doch auch nicht im Interesse einer Gesellschaft sein, sich von einem Usurpator unterwandern zu lassen. Wenn die eigenen Prinzipien einem Schaden, sollte man sie noch mal überdenken. Ryan hat sich geweigert dies zu tun und hat sich stattdessen alles zurecht rationalisiert. Bis er dann völlig durchdrehte und zum Diktator und Mörder mutierte.

Auch wenn das Spiel wahrscheinlich eine Kritik am Objektivismus und Minimalstaat sein soll, zeigt es eigentlich eher was in einem anarcho-kapitalistischen System passieren würde (ich meine Luft privatisieren? Ernsthaft?). Egal wie ich mich drehe und wende, ich komme immer wieder zu dem Schluss, dass ein Minimalstaat in Form einer durch eine Verfassung begrenzten Demokratie mit einer Regierung die den Menschen dient (nicht umgekehrt) das beste System zum Schutz von Individuellen Rechten ist.

Die große Frage ist halt: Wie, wenn überhaupt, geht strong government ohne big government? Was muss ein Minimalstaat (zusätzlich zu Polizei, Militär und Gerichten wie Ayn Rand es befürwortete) leisten können/dürfen, um die Rechte der Einwohner zu schützen* und wie begrenzt muss er gleichzeitig sein, dass er sich nicht zu einem überregulierenden, paternalistisch-autoritären Umverteilungs-Wohlfahrtsstaat wie Deutschland heutzutage entwickelt?

Auch wenn es pessimistisch klingt: Es ist wahrscheinlich eine Utopie zu denken, man könnte sowas auf ewig verhindern, aber man kann diesen Prozess durch eine gute Verfassung zumindest verlangsamen und es den Parasiten, Dirigisten, Opportunisten usw. erheblich erschweren.

We are a nation that has a government - not the other way around. And this makes us special among the nations of the earth.

-- President Ronald Reagan

Zwar ist auch Amerika mittlerweile ein reines Bürokratiemonster mit diversen Regulierungsbehörden. Aber man vergleiche nur mal die USA, ein explizit auf minarchistischen Prinzipien gegründetes Land, mit Deutschland, welches sozialistische Klauseln wie Art. 14 (2) GG aufweist („Eigentum verpflichtet“) in der Hinsicht, wie lange es gedauert hat, bis sie diesen Zustand erreichten: USA 150 Jahre und Deutschland 70 Jahre. Und die USA haben immer noch sehr viel größeren Respekt vor individueller Freiheit, Unternehmertum usw.

Ich finde BioShock ist eine perfekte case-study für Politikwissenschaftler. Ich würde gerne mal eine in die Tiefe gehende Analyse dazu sehen. Auch gerne von Objektivisten, um zu erfahren, inwieweit Rapture überhaupt Ayn Rands tatsächliche Ideale abbildet (nicht viel schätze ich mal). Der einzige mir bekannte deutsche Objektivist Andreas Müller hat das Spiel zwar ein paar mal erwähnt, aber ist leider nicht weiter darauf eingegangen.

Edit: Herr Müller hat jetzt auch eine kleine Analyse zu Rapture geschrieben: Warum Rapture gescheitert ist.


*Können zb. auch wie im Fall BioShock Regeln für Werbung und Entwicklung gefährlicher Technologien aufgestellt werden, um die Leute vor Plasmidmissbrauch zu schützen? Immerhin zerstörte dieser ihre Vernunft und ihre Menschlichkeit, also die Grundlagen der Fähigkeit überhaupt Träger von Rechten sein zu können.

Reblog: MdE Franziska “Ska” Keller propagiert den Kommunismus

Wie verblendet sind unsere Leute in Deutschland eigentlich, wenn die Warnlampe nur beim Hakenkreuz angeht, nicht aber bei den Symbolen des Kommunismus, dieses Schweinesystems, das der Menschheit so unendlich viel Leid gebracht hat?

by Julius Rabenstein

Besser kann man es nicht ausdrücken. Da sitzen verfickte Terroristen in Brüssel die in unserem Namen internationale Politik betreiben. Wundert es da noch, dass die EU immer mehr in Richtung eines über-regulierenden, zentralistischen Superstaates (inkl. Armee) abdriftet? Es bringt mich zur Verzweiflung, dass man es der breiten Masse nicht klar machen kann, wie gefährlich diese Leute sind. Wie können so viele die totalitären Muster der Grünen nicht erkennen?

Es ist zum heulen.


Das Heerlager der Heiligen

20180910 keller 120180910 keller 2Quelle

Als freiheitsfeindliche Linke zeigt man sich halt mal gerne mit der Fahne der halbterroristischen Antifa.

Neben Keller, Grüne,  posiert rechts auf dem Photo Jan Philipp Albrecht, Grüne, der uns immerhin als Teletubbi zum Lachen brachte und maßgeblich an dem Entwurf der idiotischen Datenschutzgrundverordnung beteiligt gewesen sein soll und zur Optimierung seiner Unfähigkeit seit dem 01. September 2018 Landwirtschaftminister in Schleswig-Holstein ist, ein wirklich passender Nachfolger für den George-Clooney-für-Arme, Robert Habeck.

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Wie verblendet sind unsere Leute in Deutschland eigentlich, wenn die Warnlampe nur beim Hakenkreuz angeht, nicht aber bei den Symbolen des Kommunismus, dieses Schweinesystems, das der Menschheit so unendlich viel Leid gebracht hat?

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Der Neid auf Reiche

Einige Kommentatoren unter dem Video “Zur Hölle mit den Reichen” – Dr. Dr. Rainer Zitelmann (Roland Baader-Treffen 2019) kritisierten, dass die Leute „die (Super-)Reichen” nicht aus Neid verurteilten, sondern weil diese oft nicht durch einen fairen Wettbewerbsprozess in ihre Position gekommen seien, dass sie ihnen durchaus ihren Reichtum gönnen würden, hätten sie ihn auf ehrliche Weise erworben.

Das wäre allerdings nur dann richtig, wenn der extreme Hass, den manche auf Reiche haben, die Richtigen, also die „Crony Capitalists“, die Vetternwirtschaft betreiben, träfe. Tut es aber meistens nicht, denn Reiche werden meist in (bewusst oder unbewusst) marxistischer Tradition pauschal als “Ausbeuter“ abgetan (als gäbe es im Westen heute noch systematische Ausbeutung). Zumindest, solange sie nicht wie ein Bill Gates durch exzessive Wohltätigkeit auffallen, also eine Art Ablasshandel für ihre „Sünde“ reich zu sein durchführen um sich die Gnade des Kollektivs zu erkaufen.

So zerstört der sozialistische Gleichheitswahn die wirtschaftliche Grundlage für eine wahrhaft wohlhabende Gesellschaft. Wichtiger noch, er zerstört die Freiheit der Bürger, weil die Bürger in einer wirklich freien Gesellschaft das natürliche und gottgegebene Recht besitzen, so viel Vermögen zu erwerben, wie sie möchten, und damit zu tun, was immer sie möchten.

1. März 2019 – von Jacob G. Hornberger

Unsere ganze Umverteilungsmaschinerie verursacht ein einziges Chaos – nicht nur ökonomisch und juristisch gesehen, sondern vor allem moralisch. Und ich glaube genau das ist das Problem in unserer Mischökonomie: Dass man nie genau weiß, wem was zusteht oder ob jemand auch wirklich komplett auf ehrliche Art und Weise reich und erfolgreich geworden ist. Deswegen kann man nicht einfach darauf hinweisen, dass Unternehmer auf einem freien Markt ausschließlich dadurch Geld erhalten, indem Leute ihnen ihre Produkte freiwillig abkaufen, da dann sofort darauf entgegnet wird, dass dies ja in der Realität oft nicht der Fall sei, weshalb man da mittels Staatsgewalt eingreifen müsse. Anders ausgedrückt ist das Problem, dass die durch den Staat/das System verursachten Wettbewerbsverzerrungen den freien Aspekten im System, also dem Kapitalismus, in die Schuhe geschoben werden. Der Staat erhält somit immer weitere Ausreden, seine Einwohner ins Kollektiv zu zwingen.

Da Kontrollen weitere Kontrollen erfordern und hervorbringen, war es das statische Element der Mischwirtschaft, das sie zerstörte; es war das freie, kapitalistische Element, das die Schuld bekam.

– Ayn Rand, Kapitalismus: Das unbekannte Ideal

Genau das meinen Libertäre/Kapitalisten, wenn sie sagen, dass Sozialismus, Interventionismus oder wie auch immer man es nennen will, zu Neid und Misstrauen führen. Da jede Interessengruppe versucht das Geld an sich umverteilen zu lassen (= Lobbyismus). Das macht es so verdammt schwierig für die Prinzipien der freien Marktwirtschaft zu argumentieren, weil es nun mal einfacher ist, das System zu seinen eigenen Gunsten auszunutzen, statt es grundlegend zu reformieren und für alle fairer zu machen. Da mit den Vorurteilen gegenüber Reichen aber auch oft Forderungen höherer Besteuerung oder gar Enteignung (ja, ich meine dich, Kollektivierungs-Kevin!), also Diebstahl, einhergehen, muss dem immer wieder in aller Deutlichkeit widersprochen werden.

Auf einen Streik der Reichen bzw. der Produktiven wie in Atlas Shrugged wird man leider nicht hoffen dürfen. Ms. Rand hat allerdings einen großen Beitrag dazu geleistet, die Ideale, an der sich eine freie, vernünftige Gesellschaft orientieren sollte, zu formulieren:

„Der freie Markt repräsentiert die gesellschaftlich Anwendung einer objektiven Werttheorie. Da Werte vom menschlichen Geist entdeckt werden müssen, müssen Menschen frei sein, sie zu entdecken — zu denken, zu studieren, ihrem Wissen physische Form zu verleihen, ihre Produkte zum Tausch anzubieten, sie zu beurteilen und auszuwählen – seien es nun materielle Waren oder Ideen, ein Laib Brot oder eine philosophische Abhandlung. Da Werte in einem Kontext entstehen, muss jeder Mensch im Kontext seines eigenen Wissens, seiner Ziele und Interessen für sich urteilen. Da Werte vom Wesen der Realität bestimmt werden, dient die Realität als letztendlicher Schiedsrichter: Wenn das Urteil eines Menschen richtig ist, gehört der Lohn ihm, wenn es falsch ist, ist er selbst sein einziges Opfer.“

– Ayn Rand, Kapitalismus: Das unbekannte Ideal

Zudem erklärt Andreas Müller in seinem Blog-Beitrag „Reiche sind keine Frohnherren mehr“ wie veraltet das Bild von Reichen bei vielen Menschen offenbar noch ist:

Offenbar ist die öffentliche Wahrnehmung der „Reichen“ einfach vom Mittelalter auf den Kapitalismus übertragen worden. Obwohl sich die Art und Weise, wie man reich wird, vollkommen geändert hat. Kapitalismuskritiker sind so reaktionär, dass ihr politisches Weltbild über tausend Jahre alt ist und sich gänzlich unbeeindruckt zeigt von den revolutionären Veränderungen seit der Industrialisierung.

18. Februar 2016 – von Feuerbringer

Political spectrums – Quora

I found this graphic of political spectrums today and found it very interesting. Don’t know how accurate it is, but I’d situate myself on the very top somewhere around the middle between liberal and libertarian (with a strong tendency towards libertarian). Though I generally think markets should be as free as possible, I’m not sure if there are maybe areas where free markets should exist (e.g. road construction) or not (e.g. health care) or a mix of both, but I’m not sure about that yet. But I know enough about politics and economics to realise the menace(s) of centralised power and big government though, so I’ll give the libertarian side the benefit of the doubt for the time being.

Violence in Videogames

People often claim that the difference between movies and games is that in games you yourself are the one perpetrating the violence, whereas in movies you are passive.
But that’s exactly the reason, why violence in games is often negligible: Players are to busy playing the game and taking care of so many things simultaniously that one doesn’t have the time to really focus on even the most violent things.

Plus even the best graphics are still miles away from being even remotely as realistic as movies with their elaborate special-effects. You may observe the corpses after a fight, but even when they do have bullet wounds or something similar, textures and details get blurrier and mushier the closer you look. So if at all, watching even relatively harmless movies like, say, Pirates of the Carribean is more „damaging“ than playing a plain shooter, because as a passive viewer you have more time to focus on every bloody detail.

Also people are exaggerating the effects of violence through gore in my opinion, whereas the „psychological-violence“ (can’t think of another term) has the far greater effect. The Last of Us (TloU) for example has considerably less gore and dismemberment than Bulletstorm, a game which is wholly designed for killing the enemies in the most brutal and creative way possible. Yet I would argue, especially with regard to the prologue and the end of the “Winter”-Chapter that TloU is emotionally far more brutal and traumatizing than Bulletstorm.

Besides, it does not matter what kind of violence is displayed in games. Since there are no real persons being hurt, nobody has the right to forbid anything.

However, as the critics of video games often prefer to just attack the most commonly known shooters (especially even the harmless ones like Counterstrike), they demonstrate that they have not concerned themselves with the topic of violence or games in the slightest and are not willing to do so. One could almost ignore such ignoramuses if they did not always try to dictate what one should consume.

Funny story: When Dead Space 2 was evaluated by the USK (the german ESRB) at the time prior to its release, they checked it five (!) times before it finally received the “Keine Jugendfreigabe”-seal (the equivalent to “M” in the ESRB-rating). The Christian Social Union (CSU) did not like that – at all. So they pulled out some old paragraph to let the game be checked a sixth (!!) time – a game where you should know at first glance: “Yep, Mature” –  and so tried to prevent the release. Fortunately, the USK was reasonable and granted a release. Can you imagine my gloating smirk when I read how these christian-wannabe-fascists were “outraged”?😈🤣

http://www.pcgames.de/Dead-Space-2-Spiel-21034/News/Dead-Space-2-Deutsche-USK-von-Bayern-in-Frage-gestellt-807600/